Deutsche Universitäten

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Ausführliche Informationen zu allen Universitäten - Deutschlands finden Sie hier !

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Aachen: RWTH (Rheinisch- Westfälische Technische Hochschule)
Die "Königlich rheinisch-westfälische Polytechnische Schule zu Aachen" wurde am 10. Oktober 1870 eröffnet. Heute setzt sich die Hochschule aus 260 Lehrstühlen und Instituten sowie aus 170 Lehr- und Forschungsgebieten zusammen. Zum Wintersemester 1999/2000 waren 30.000 Studierende in über 75 Studiengängen eingeschrieben. Die Hochschule ist Arbeitgeberin für fast 11.000 Beschäftigte: 400 Professoren, 1.900 Wissenschaftliche und 6.100 Nichtwissenschaftliche Mitarbeiter, 1.000 Auszubildende und Praktikanten sowie über 1.500 Drittmittelbedienstete.

Augsburg: Universität
Universitätsgründung 1970


Bamberg: Otto-Friedrich-Universität
Die 1647 unter dem Namen "Academia Bambergensis" gegründete Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist mit einer Studentenzahl von gegenwärtig ca. 7200 eine überschaubare Universität. Sie bietet ein modernes, spezialisiertes Fächerangebot im Bereich der klassischen Geisteswissenschaften sowie der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Bayreuth: Universität
Fast genau 230 Jahre nach Gründung der Markgräflichen Akademie zu Bayreuth - der Vorläuferin der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg - wurde Bayreuth am 1. Januar 1972 mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Errichtung der siebten Bayerischen Landesuniversität wieder offiziell zu einer Universitätsstadt.

Berlin: Freie Universität (FUB)
"Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit" - diese Leitbegriffe der Gründung im Jahre 1948 bestimmen die Geschichte der Freien Universität Berlin (FU). Sie ist mit 42.500 Studierenden in rund 90 Studienfächern, 4000 Absolventen und 1000 Promovenden pro Jahr die größte Universität in der Hauptstadt und eine der größten in Deutschland.
Insgesamt lehren und forschen derzeit an der Freien Universität rund 570 Professoren/innen, davon rund 90 in der Medizin und Zahnmedizin. Über zehn Prozent der Professuren sind mit Frauen besetzt. Insgesamt beschäftigt die Freie Universität circa 10.000 Mitarbeiter/innen.

Berlin: Humboldt-Universität (HUB)
Es ist die Gründungskonzeption Wilhelm von Humboldts, die der 1810 eröffneten Berliner Universität den Titel "Mutter aller modernen Universitäten" hat zukommen lassen.
29 Nobelpreise gingen an Angehörige der Universität.
Heute werden an der Humboldt-Universität 224 Fachstudiengänge bzw. Studienfächerkombinationen angeboten. Für diese breite Palette sind im Wintersemester 1999/2000 34.495 Studierende eingeschrieben; davon 57,3 % weibliche. 10,9 % der gesamten Studierendenschaft kommen aus dem Ausland.

Berlin: Technische Universität (TUB)
Die Geschichte der Technischen Universität Berlin beginnt nicht erst mit der Neugründung im Jahr 1946. Die Wurzeln reichen zurück bis in das 18. Jahrhundert. Friedrich der Große gründete 1770 in Berlin die Bergakademie, eine der drei bedeutendsten Vorläufereinrichtungen der TU Berlin. Die beiden anderen sind die 1799 gegründete Bauakademie und die 1821 eröffnete Gewerbeakademie. Bau- und Gewerbeakademie verschmolzen 1879 zur Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin, deren Sitz ins damals eigenständige Charlottenburg verlegte wurde. 1916 wurde auch die Bergakademie in die Technische Hochschule eingegliedert.

Bielefeld: Universität
Universitätsgründung 05.09.1969

Bochum: Ruhr-Universität
Universitätsgründung 1965.
Heute studieren auf dem Campus knapp 35.000 Studentinnen und Studenten, arbeiten hier rund 6.700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, darunter 433 Professorinnen und Professoren.
Vielfalt zeichnet das Fächerspektrum aus, das die RUB mit an die Spitze aller deutschen Universitäten setzt. Zwanzig Fakultäten bieten etwa 100 Studiengänge in den Natur- und Ingenieur- sowie den Geisteswissenschaften und der Medizin an.

Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität wurde am 18. Oktober 1818 von König Friedrich Wilhelm III. gegründet.
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn gehört mit etwa 38.000 Studierenden zu den großen Universitäten Deutschlands. Rund 3.600 ausländische Studierende aus über 130 Ländern der Erde und eine große Zahl ausländischer Gastdozenten, darunter jährlich über 100 Humboldt-Stipendiaten, geben dem Lehr- und Forschungsbetrieb ein internationales Gepräge.
Das wissenschaftliche Ansehen der Bonner Universität wird bestimmt von den Leistungen ihrer rund 550 Professoren, 2.500 wissenschaftlichen und 4.700 nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter.

Braunschweig: Technische Universität
1745 Gründung des Collegium Carolinum, einer neuartigen Bildungsinstitution zwischen Gymnasium und Universität. Neben Geisteswissenschaften und "Schönen Künsten" werden mathematisch-technische Fächer gelehrt.
1968: Umbenennung der TH in Technische Universität.

Bremen: Universität
1971 nahm die Universität Bremen ihren Lehrbetrieb auf.
Die Universität Bremen ist das Wissenschaftszentrum im Nordwesten Deutschlands. Sie ist Forschungsstätte für 1.427 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Vollzeit), Studienplatz für ca. 18.000 Studierende und Arbeitsplatz für 910 Beschäftigte (Vollzeit).


Chemnitz: Technische Universität Chemnitz-Zwickau
02.05.1836 Gründung der Königlichen Gewerbeschule zu Chemnitz (14 Schüler); die Ausbildung erfolgt in drei Hauptrichtungen: Mechanische Technik, Chemische Technik, Landwirtschaft.
14.11.1986 Verleihung des Status Technische Universität (rund 8.000 Studenten).
25.06.1997 Umbenennung in Technische Universität Chemnitz; die Ausbildung erfolgt an den Fakultäten für Naturwissenschaften, für Mathematik, für Maschinenbau und Verfahrenstechnik, für Elektrotechnik und Informationstechnik, für Informatik, für Wirtschaftswissenschaften sowie an der Philosophischen Fakultät (5200 Studenten).

Clausthal: Technische Universität
1775 gegründet und 1864 in den Rang einer Bergakademie erhoben, erlangte die Oberharzer Ausbildungsstätte rasch internationales Ansehen.
1968 Umbenennung der Hochschule in "Technische Universität Clausthal".
Mit ihren rund 100 Professoren, 450 wissenschaftlichen Mitarbeitern und rund 3000 Studierenden besitzt die TU Clausthal eine übersichtliche Struktur, die zu interdisziplinärer Forschung genutzt wird.

Cottbus: Brandenburgische Technische Universität
Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus wurde am 15. Juli 1991 als einzige Technische Universität im Land Brandenburg gegründet. Bislang studieren über 4500 Studenten in insgesamt 18 verschiedenen Studiengängen an der BTU. In vier Fakultäten können 14 Diplom-Studiengänge studiert werden: Mathematik, Physik, Informatik, Wirtschaftsmathematik, Architektur, Bauingenieurwesen, Stadt- und Regionalplanung, Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, sowie den postgradualen Studiengang Wirtschaftswissenschaften, Umweltwissenschaften und Verfahrenstechnik, Landnutzung und Wasserbewirtschaftung.


Darmstadt: Technische Universität
Am 10. Oktober 1877 verleiht Ludwig IV, Großherzog von Hessen und bei Rhein, der polytechnischen Schule den Titel "Technische Hochschule zu Darmstadt".
Seit 1. Oktober 1997 umbenannt: Technische Universität Darmstadt.
Rund 16.000 Studenten und Studentinnen; mehr als 200 Institute und Fachgebiete.

Dortmund: Universität
Die Hochschule am Ostrand des Ruhrgebietes wurde 1968 eröffnet. Die Universität wurde mit der Pädagogischen Hochschule Ruhr, der damals größten Lehrer-Ausbildungsstätte der Bundesrepublik zusammengeführt. Rund 3.000 Menschen, die hauptberuflich an der Universität arbeiten und 25.000 Studierende sind hier zu finden.

Dresden: Hochschule für Technik und Wirtschaft
In jeweils 8 Semestern Direktstudium werden 21 Studiengänge angeboten.

Dresden: Technische Universität
Die Technische Universität Dresden - gegründet 1828 - gehört zu den ältesten Technischen Universitäten Deutschlands. Mit 26 654 Studierenden (1.12.00) und 4 537 Mitarbeitern (ohne Medizinische Fakultät) - darunter rund 600 Professoren - ist sie heute die größte Universität Sachsens.

Düsseldorf: Heinrich-Heine-Universität
1907 wurde die "Düsseldorfer Akademie für praktische Medizin" eingerichtet. Am 16. November 1965 beschloss dann die Landesregierung die Umwandlung der Medizinischen Akademie in "Universität Düsseldorf". Am 20. Dezember 1988 beschloss der Senat der Universität Düsseldorf die Umbenennung der "Universität Düsseldorf" in "Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf".

Duisburg: Gerhard-Mercator-Universität - Gesamthochschule -
Am 1. August 1972 wurde die neue Universität - Gesamthochschule Duisburg per Gesetz errichtet und am 7. August feierlich eröffnet. Damit wurde Duisburg wieder Universitätsstadt. Sie hatte bereits von 1655 bis 1818 eine Universität in ihren Mauern beherbergt. Seit 1994 trägt die Hochschule den Namen "Gerhard-Mercator-Universität-Gesamthochschule Duisburg". Die Gerhard-Mercator-Universität Gesamthochschule Duisburg ist eine junge und moderne Universität mit etwa 14.000 Studierenden.


Eichstätt: Kath. Universität Eichstätt
Die Katholische Universität Eichstätt ist eine Universität in freier Trägerschaft. Ihr Träger ist eine kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts, die von den bayerischen Bischöfen errichtet wurde. Die Eichstätter Universität ist die einzige Katholische Universität im deutschen Sprachraum.
Die Katholische Universität Eichstätt führt eine mehr als 400jährige Eichstätter Hochschultradition weiter.

Erlangen-Nürnberg: Universität
Mit ihren elf Fakultäten - davon neun in Erlangen und zwei in Nürnberg -, mit 260 Lehrstühlen und insgesamt über 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist sie die zweitgrößte Universität Bayerns. An der FAU (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) sind rund 20 000 Studierende immatrikuliert, davon etwa 15 000 in Erlangen und über 5 000 in Nürnberg.

Essen: Universität Gesamthochschule
Universität Essen wurde am 1. August 1972 gegründet.
Rund 23.000 Studenten, 295 Professor/-innen.


Frankfurt am Main: Universität
1914 Eröffnung der "Stiftungsuniversität". 1967 wurde aus der Stiftungsuniversität eine Landesuniversität.

Frankfurt (Oder): Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) wurde 1991 gegründet und begann 1992 ihr erstes Akademisches Jahr. Damit schließt die Viadrina an eine reiche Tradition der ersten brandenburgischen Landesuniversität (Alma mater Viadrina – 1506 bis 1811) an.

Freiberg (Sachsen): Technische Universität Bergakademie
Im Jahre 1765 gegründet. Die TU Bergakademie Freiberg ist die kleinste der vier Universitäten im Freistaat Sachsen. 120 Professoren und Hochschuldozenten, 273 wissenschaftliches Personal und 480 nichtwissenschaftliches Personal (Stichtag: 01.11.2000). 3331 eingeschriebene Studierende zum Wintersemester 2000/2001.

Freiburg im Breisgau: Universität
Gründung im Jahre 1457. Großherzog Ludwig sicherte Anfang des 19.Jahrhunderts den Fortbestand der Freiburger Hochschule in schweren Zeiten. Die Universität führte fortan als Dank ihren Gönner im Namen: Albert-Ludwigs-Universität. Forschung in Freiburg: Insgesamt 30.000 Studierende und ca. 12.000 Beschäftigte.


Gießen: Universität
Die Universität Gießen ("Ludoviciana" - "Ludwigs-Universität", seit der zweiten Nachkriegszeit "Justus-Liebig-Universität") gehört zu den alten Hohen Schulen des deutschen Sprachgebiets. Sie entstammt dem zweiten großen mitteleuropäischen Gründungszeitalter, dem nachreformatorisch-konfessionellen, das von der 1527 errichteten Universität Marburg eingeleitet worden ist.
Heute: ca 21.100 Studierende, 379 Professoren.

Göttingen: Georg-August-Universität
Über 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, knapp 9.000 weitere Mitarbeiter - davon allein über 5.000 im Großklinikum - und über 23.000 Studierende.

Greifswald: Ernst-Moritz-Arndt-Universität
Die Alma Mater Gryphiswaldensis, im Jahr 1456 mit den vier klassischen
Fakultäten (Theologische, Juristische, Medizinische, Philosophische) als
Pommersche Landesuniversität gegründet.
An der Universität hören gut 6700 Studierende bei zur Zeit etwa 210
Professoren und Professorinnen.


Hagen: FernUniversität - Gesamthochschule
Der 1. Dezember 1974 gilt als Gründungsdatum der FernUniversität-Gesamthochschule in Hagen. Heute: etwa 80 Professorinnen und Professoren sowie rund 400 wissenschaftlichen und 700 nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen.

Halle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Die heutige Martin-Luther-Universität ist aus zwei Universitäten entstanden. Die eine wurde 1502 in Wittenberg gegründet und die andere 1694 in Halle. An der Uni Halle sind mehr als 13.200 Studierende eingeschrieben.

Hamburg: Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH)
Die Technische Universität Hamburg-Harburg ist 1978 gegründet worden und gehört somit zu den jüngsten Hochschulen in Deutschland. Heute arbeiten rund 100 Professorinnen und Professoren und 420 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der TUHH. Bei rund 3500 Studierenden eröffnet sich ein hervorragendes Betreuungsverhältnis...

Hamburg: Universität
Gegründet 1919. Die Wurzeln der Universität reichen jedoch bis in das beginnende 17. Jahrhundert zurück. 1613 wurde in Hamburg das "Akademische Gymnasium" gegründet. Zurzeit sind rd. 39 000 Studierende - unter ihnen 3700 ausländische - eingeschrieben.

Hamburg: Universität der Bundeswehr
Gegründet am 1. Oktober 1973. Die Hochschule wurde eingerichtet, um länger dienenden Zeit- und Berufsoffizieren der Bundeswehr ein Studium mit zivil anerkanntem Abschluss zu ermöglichen. Mehr als 100 Professoren und etwa 200 Wissenschaftliche Assistenten und Mitarbeiter betreuen die etwa 1.700 Studenten der Universität der Bundeswehr Hamburg.

Hannover: Universität
Das Herz der Universität Hannover schlägt im idyllisch gelegenen Welfenschloss. 1879 bezog die 1831 gegründete Höhere Gewerbeschule und spätere Königlich Technische Hochschule das Schloss. Von hier aus entwickelte sie sich zu einer modernen Universität. Aus anfangs 64 Schülern der Gewerbeschule sind inzwischen etwa 28.000 Studierende geworden. 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten hier an den 16 Fachbereichen mit über 160 Instituten.

Hannover: Medizinische Hochschule
Gründung der Medizinischen Hochschule Hannover 1963, Eröffnung 1965.
Die Hochschule umfasst heute im medizinischen Bereich 19 Zentren und knapp 80 Abteilungen sowie 12 Betriebseinheiten und zentrale Einrichtungen. Im Mittelpunkt steht das Zentralklinikum mit rund 1.350 Betten und den Polikliniken. Hier werden jährlich etwa 48.000 Patienten stationär und 142.000 ambulant behandelt.

Hannover: Tierärztliche Hochschule
Die Tierärztliche Hochschule Hannover ist eine der ältesten tiermedizinischen Ausbildungsstätten der Welt. Sie wurde 1778 unter der Regentschaft von Georg III. als "Roß-Arzney-Schule" gegründet. Der Erhalt des Promotions- (1910) und des Habilitationsrechts (1918) verliehen der Hochschule schließlich den vollen Status einer Universität. Von den fünf tierärztlichen Lehrstätten Deutschlands hat die Tierärztliche Hochschule Hannover als einzige ihre universitäre Eigenständigkeit bis heute bewahrt.

Heidelberg: Universität
Die Ruprecht-Karls-Universität ist die älteste Universität Deutschlands. Der Kurfürst und Pfalzgraf bei Rhein Ruprecht I. eröffnete sie mit päpstlicher Genehmigung 1386.
Die Zahl der Studenten wuchs kontinuierlich an - im Jubiläumsjahr 1986 waren 27.000 Studierende in Heidelberg immatrikuliert.

Hildesheim: Universität
Gegründet 1978. An der Universität Hildesheim gibt es drei Schwerpunkte: Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation und Informations- und Kommunikationswissenschaften.

Hohenheim: Universität Hohenheim (Stuttgart)
Die Universität Hohenheim ist die älteste Hochschule in Stuttgart. Auf einer einzigartigen Campuslage um das 200 Jahre alte Schloss lernen 5.400 Studierende an einer forschungsintensiven und international ausgerichteten Universität.


Ilmenau: Technische Universität
Die Technische Universität Ilmenau, die auf eine über 100jährige anerkannte Tradition in der Ingenieurausbildung zurückblickt, hat rund 6.400 Studierende. Getragen wird die Lehre von den Fakultäten: Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik und Automatisierung, Maschinenbau, Mathematik und Naturwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften.

Jena: Universität
1558 erhielt die Jenaer "Hohe Schule" das kaiserliche Universitätsprivileg zuerkannt. Heute: rund 19.000 Universitäts- und Fachhochschul-Studenten,
343 Professoren, 1740 wiss. Mitarbeiter, ca. 4360 sonstige Mitarbeiter.


Kaiserslautern: Universität
1970/71 Doppeluniversität Trier/Kaiserslautern. 1975 wurde sie dann in die Eigenständigkeit entlassen und ist seitdem die einzige naturwissenschaftlich-technisch orientierte Universität in Rheinland-Pfalz. Heute: rund 8.000 Studierende.

Karlsruhe: Universität
Die am 7. Oktober 1825 nach dem Vorbild der Pariser École Polytéchnique gegründete Polytechnische Schule in Karlsruhe gilt als Vorläuferin der Universität. 1885 erfolgte die Umbenennung in Technische Hochschule. 1967 bestimmte ein Landesgesetz die Umbenennung in „Universität“, die Bezeichnung „Technische Hochschule“ blieb jedoch als Ergänzung erhalten. Heute: rund 15.000 Studierende, ca. 300 Professoren, 4000 Beschäftigte.

Kassel: Universität
1971 als Modell-Hochschule gegründet. 1993 Namensänderung in "Universität Gesamthochschule Kassel". Heute: rund 18.000 Studierende und 2.400 Beschäftigte.

Kiel: Universität
Die Universität Kiel trägt ihren Namen nach ihrem Gründer, dem Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf, der sie im Jahre 1665 ins Leben rief. Heute: rund 18.000 Studierende, 600 Professorinnen und Professoren und andere Hochschullehrer, über 1.500 weitere Wissenschaftler und Ärzte und fast 6.000 Mitarbeiter.

Koblenz: Universität
Die Universität Koblenz-Landau ist die jüngste Universität in Rheinland-Pfalz. Sie ist 1990 aus der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Rheinland-Pfalz (EWH) hervorgegangen. Ein Charakteristikum der Hochschule ist ihre für die deutsche Universitätslandschaft außergewöhnliche Struktur mit drei Standorten auf einer Nord-Süd-Achse von 150 km.

Koblenz: Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung
Die WHU - Otto-Beisheim-Hochschule - ist eine private, staatlich anerkannte Wirtschafts-Hochschule im Universitätsrang. Sie ist 1984 aus Privatinitiative entstanden und fördert Privatinitiative. Getragen wird sie von der gemeinnützigen "Stiftung Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung".

Konstanz: Universität
Gegründet: 1966. Heute rund 10.000 Studierende.

Köln: Universität
Gegründet: 6. Januar 1389, Neugründung 1919 (600 Jahre Kölner Universität 1388/1988). Die Universität Köln hat insgesamt ca. 63 000 Studenten und ist damit vor der Universität München die größte Hochschule Deutschlands. Heute: 7.096 Mitarbeiter an der Universität zu Köln beschäftigt und zwar 520 Professoren, 1.612 wissenschaftliche Mitarbeiter und 4.927 nichtwissenschaftliche Mitarbeiter, zusätzlich Auszubildende und ca. 2.000 Hilfskräfte.


Leipzig: Universität
Mit der Bestätigungsbulle des Papstes Alexander V. vom 9. September 1409 für ein Studium generale offiziell anerkannt und am 2. Dezember 1409 in Anwesenheit der wettinischen Landesherren feierlich eröffnet, gehört die Alma mater Lipsiensis zu den alten Universitäten Europas. Mit nahezu 29 000 Wissenschaftlern und Angestellten (ohne Universitätsklinikum) und Studierenden ist die Universität Leipzig nach der TU Dresden die zweitgrößte Hochschuleinrichtung des Freistaates Sachsen.

Leipzig: Handelshochschule Leipzig (HHL)
Private Handelshochschule Leipzig GmbH, Leipzig Graduate School of Management. Die HHL besitzt als universitäre wirtschaftswissenschaftliche Hochschule das Promotions- und Habilitationsrecht. Derzeit 24 hauptamtliche Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter sowie eine große Zahl von in- und ausländischen Gastprofessoren und -dozenten gewährleisten bei derzeit 214 Studierenden eine Betreuungsintensität, die weltweit nur von wenigen Business Schools erreicht wird.

Lübeck: MU Lübeck (medizinische Universität)
Gegründet 1964. An der Universität sind 2.100 Studierende, 160 Professorinnen und Professoren und 100 Privatdozentinnen und -dozenten tätig. Das Universitäts-klinikum mit seinem Leistungsangebot der Maximalversorgung umfasst 21 Kliniken mit insgesamt 1200 Betten und 16 medizinische Institute.

Lüneburg: Universität
Gegründet: 1946 - als pädagogische Hochschule. Seit Mai 1989 trägt die ehemalige Hochschule Lüneburg den Namen Universität. Heute: rund 7.000 Studierende,
75 Professorinnen und Professoren, 90 wissenschaftliche Mitarbeiter und
110 Mitarbeiter im technischen, Verwaltungs- und Bibliotheksdienst.


Magdeburg: Otto-von-Guericke-Universität
Gegründet: 1993. Heute: 9 Fakultäten und ca 8500 Studierende. Im September 1995 wurde auf dem Campus des Klinikums das zweite Herzzentrum in Sachsen-Anhalt eröffnet.

Mainz: Johannes Gutenberg-Universität
1476: Papst Sixtus IV. stellt dem Mainzer Erzbischof Diether von Isenburg die Gründungsbulle "Licentia erigendi studium moguntinum" aus. 1615-1618: Bau der "Domus Universitatis". Heute rund 28000 Studierende, 558 Professoren-Stellen.

Mannheim: Universität
Gegründet 1946. Die Internetseiten sind aufwendig gestaltet, jedoch leider sehr verwirrend und unübersichtlich. Die gewünschten Infos konnten diesen Seiten nicht entnommen werden.

Marburg: Philipps-Universität
1527 als erste protestantische Universität gegründet, blickt die Philipps-Universität in Marburg an der Lahn auf eine lange Geschichte zurück. Mit 18.000 Studierenden und 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt sie heute zu den mittelgroßen deutschen Universitäten.

München: Ludwig-Maximilians-Universität
Als Herzog Ludwig der Reiche von Bayern-Landshut 1472 mit päpstlicher Genehmigung in Ingolstadt die erste Universität in Bayern gründete, konnte niemand ahnen, dass diese Universität zweimal den Ort wechseln würde und dass sie fünfhundert Jahre später die größte in Deutschland sein würde.
Heute: rund 62 000 Studierende, 814 Professoren.

München: Technische Universität
Im Jahre 1868 gründete König Ludwig II. in München die selbständige Polytechnische Hochschule, seit 1970 Technische Universität München (TUM). Heute: 19.000 StudentInnen, 440 ProfessorInnen und etwa 8.000 MitarbeiterInnen.

München: Universität der Bundeswehr
Gegründet: am 1. Oktober 1973. Am 1. Oktober 1980 erhielt die Universität das Promotionsrecht, am 1. Oktober 1981 das Habilitationsrecht.

München: Hochschule für Philosophie München
Gegründet wurde die Hochschule im Jahr 1925 durch den damaligen Provinzial (und späteren Kardinal) Augustin Bea. Von 1925 bis 1970 war ihr Sitz das “Berchmanskolleg” in Pullach bei München. Damals hatte sie fast ausschließlich die Funktion, Angehörige des Jesuitenordens aus aller Welt philosophisch auszubilden. 1971 wurde die Hochschule nach München in die Nähe der Universität verlegt. Seitdem ist sie geöffnet für alle Studierenden mit Hochschulreife, ungeachtet ihrer Religionszugehörigkeit.

Münster: Westfälische Wilhelms-Universität
Die Grundsteinlegung im Jahr 1780 durch den Domherrn und Generalvikar Franz Wilhelm Freiherr von Fürstenberg. 1905 erhielten auch Frauen die Möglichkeit, an der Universität Münster zu studieren. Heute: 45.000 Studierende.


Nürnberg-Erlangen: Universität
1743 verwirklichte Markgraf Friedrich von Bayreuth seinen Plan, eine Landesuniversität zu errichten. 1769 fiel die Verantwortung für die Universität Markgraf Alexander von Ansbach und Bayreuth zu, der sie wesentlich förderte. Die Friedrich-Alexander-Universität trägt deshalb die Namen der beiden Fürsten.
Mit ihren elf Fakultäten - davon neun in Erlangen und zwei in Nürnberg -, mit 260 Lehrstühlen und insgesamt über 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist sie die zweitgrößte Universität Bayerns. Heute: rund 20 000 Studierende.

Oestrich-Winkel: European Business School Schloss Reichartshausen (ebs)
Die EUROPEAN BUSINESS SCHOOL SchlossReichartshausen (ebs) - gegründet im Jahr 1971 - ist die älteste staatlich anerkannte private Wissenschaftliche Hochschule für Betriebswirtschaftslehre in Deutschland

Oldenburg: Carl von Ossietzky Universität
Die Universität, 1973 gegründet, ist eine der jungen wissenschaftlichen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland. Sie ging aus der Pädagogischen Hochschule hervor. Heute: rund 13.000 (1993) Studierende. 1500 Menschen Mitarbeiter, davon 200 Professorinnen und Professoren.

Osnabrück: Universität
Universität Osnabrück, wurde 1973 gegründet und nahm zum Sommersemester 1974 ihren Studienbetrieb auf. Heute: rund 10000 Studierende.

Paderborn: Universität-Gesamthochschule
Die Gründung der Universität-Gesamthochschule Paderborn erfolgte am 1. August 1972. Die Gesamthochschule Paderborn wurde am 1. Januar 1980 in Universität-Gesamthochschule Paderborn umbenannt. Heute: rund 15.000 Studierende.

Passau: Universität
Eröffnung der Universität am 9. Oktober 1978.

Potsdam: Universität
Im Jahre 1991 erhielt die 120-jährige Potsdamer Wissenschaftsgeschichte neuen Aufschwung. Die Universität Potsdam, ein Studienort mit besonderem Flair, wurde gegründet. Heute: runde 12 288 Studierende, 201 Professuren.


Regensburg: Universität
Gründung der Universität in Regensburg im Jahr 1962. Heute: rund 15.000 Studierende. Der Stellenplan der Universität weist 3956 Stellen auf, 311 für Professoren, die von 1035 wissenschaftlichen und künstlerischen und 2610 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern unterstützt werden.

Rostock: Universität
1419 Die Universität Rostock wird mit drei der vier Traditionsfakultäten gegründet (Juristische Fakultät, Medizinische, Fakultät und Facultas artium - später Philosophische Fakultät).
1995 An der Universität Rostock sind in den jetzt acht Fakultäten ca 8.500 Studenten eingeschrieben.


Saarbrücken: Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
1807 Errichtung der Ecole pratique des mines in Geislautern. 1971 Errichtung der Fachhochschule der Saarlandes. 1991 Umbenennung der Fachhochschule des Saarlandes in Hochschule für Technik und Wirtschaft durch das Fachhochschulgesetz vom 15.5.91.

Saarbrücken: Universität des Saarlandes
Gegründet 1948 mit der Hilfe Frankreichs.
Heute: 17.000 Studenten, 290 Professoren, 800 weitere Wissenschaftler, 900 nichtwissenschaftliche Mitarbeiter.

Siegen: Universität Siegen
Gegründet: 1972.

Speyer: Hochschule für Verwaltungswissenschaften
Gegründet: 1947. Die Inhaber der 19 Lehrstühle der Hochschule vertreten das Öffentliche Recht, die Verwaltungswissenschaft, die Wirtschaftswissenschaften sowie Neuere Geschichte, Empirische Sozialwissenschaften und Politikwissenschaft als Schwerpunkte. Darüber hinaus vermitteln leitende Beamte, Richter und Führungskräfte der Wirtschaft als Honorarprofessoren und Lehrbeauftragte angewandtes Verwaltungswissen.

Stuttgart: Universität Stuttgart
Gründung der "Vereinigten Real- und Gewerbeschule" in Stuttgart im Jahr 1829. Am 4. Juli 1967 wurde die TH auf ihren Antrag in „Universität Stuttgart“ umbenannt. Heute: 140 Institute in 14 Fakultäten, 5.000 Beschäftigte (davon rund 1.600 aus Drittmitteln) und rund 16.000 Studierende.

Stuttgart-Hohenheim: Universität Hohenheim
König Wilhelm I. von Württemberg schuf in Hohenheim eine landwirtschaftliche Unterrichts- Versuchs- und Musteranstalt. Sie wurde am 20. Nov. 1818 eröffnet. Im Jahre 1967 erhielt die Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim den Namen Universität. Heute studieren 5.200 Studenten an der Universität Hohenheim.


Trier: Universität
Die Universität Trier, 1473 gegründet und in der Napoleonischen Zeit aufgelöst, wurde 1970 als Campusuniversität wiedererrichtet. Ihre Schwerpunkte sind sprach- und kulturwissenschaftliche Fächer, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Mathematik / Informatik und Geowissenschaften. Heute: rund 11.000 Studierende.

Tübingen: Eberhard-Karls-Universität
Eberhard im Bart, Graf und später Herzog von Württemberg, gründete 1477 die Universität Tübingen. Der heutige offizielle Name Eberhard-Karls-Universität" wurde der Universität erst 1769 von Herzog Karl Eugen verliehen, der seinen Namen dem des Gründers hinzufügte.

Ulm: Universität
Gegründet: 25. Februar 1967.

Weimar: Bauhaus-Universität-Weimar
Im Jahre 1860 gründete Großherzog Carl Alexander die Kunstschule, 1910 wurde die vergrößerte Einrichtung, die jetzt auch Bildhauer ausbildete, in den Rang einer Hochschule für bildende Kunst erhoben, 1951 erfolgte eine Namensänderung in "Hochschule für Architektur", 1995 Namensänderung in "Bauhaus-Universität-Weimar".

Witten-Herdecke: Privat-Universität Witten-Herdecke
Die Universität Witten/Herdecke ist die erste deutsche Universität in nicht-staatlicher Trägerschaft. Die Universität Witten/Herdecke wurde 1982 staatlich anerkannt - als erste deutsche Privatuniversität. Mit vier Mitarbeitern begann der Aufbau der Hochschule. Heute studieren mehr als 1000 Studierende in den Bereichen Medizin, Zahnmedizin, Musiktherapie, Wirtschaftswissenschaft, Naturwissenschaft und Pflegewissenschaft. Weitere Studiengänge befinden sich in der Aufbauphase. Bis zum Jahr 2000 wird sich die Studierendenzahl auf 1.200 erhöhen.

Wuppertal: Bergische Universität
1. August 1972 Gründung der Gesamthochschule Wuppertal. 30. September 1983
Ende der Gründungsphase der Bergischen Universität - Gesamthochschule Wuppertal.

Würzburg: Bayerische Julius-Maximilians-Universität
1402-1413 erhielt Johann von Egloffstein von Papst Bonifaz IX. die Genehmigung zum Ausbau einer Hohen Schule zu Würzburg. 1582 erneute Universitätsgründung. Nach neunjähriger Bauzeit konnte Julius Echter am 8. September 1591 die so genannte "Alte Universität" einweihen.
Heute gehört sie mit rund 20.000 Studenten zu den vier großen Universitäten Bayerns. Ihnen stehen 350 Professoren und rund 2.700 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber.